Professor Siegfried Willutzki fordert in der Kolumne auf Seite 4 die Einführung eines Kinderombudsmannes/frau. Er oder sie sollten die Interessen von Kindern vertreten, also die Kinderrechte durchsetzen, wenn sie schon nicht in der Verfassung verankert sind. Willutzki ver-weist auf gute Erfahrungen mit Kinderbeauftragten in andern Ländern.
Regierungsdirektor Udo Wegmann stellt auf den Seiten 11/12 dar, wer die Gewinner bzw. die Verlierer der Reform des Versorgungsausgleichs sind oder künftig sein werden.
Ein wichtiges Thema wird auf der Seite 15 angesprochen: „Verbitterung nach Trennung und Scheidung“. Es ist eine wichtige Aufgabe des ISUV Menschen aus der Verbitterung abzuholen und ihnen so den Weg für einen Neuanfang zu ebnen.
Der Reporttitel - auch auf Seite 7 - greift die aktuelle Schrift des ISUV mit der Forderung auf: Gemeinsame elterliche Sorge für nichteheliche Kinder – Impuls für eine Reform des Kindschaftsrechts“
Auf den Seiten 13/4 wird im „Brennpunkt“ ein interessanter drastische Fall dargestellt unter dem Aspekt „Scheidungsunrecht – oder besser: Juristische Willkür bei Trennung und Scheidung“. Wie immer ist der Brennpunkt von einem Betroffenen und aus der Perspektive eines Betroffenen geschrieben.
Wie in jedem Report, wir greifen im Kaleidoskop ironisch-humoristisch-satirisch allzu menschliche Aspekte von Trennung und Begegnung, von Glück und Unglück auf. Diesmal steht ein be-sonders Weihnachtgeschenk, ein Abo eines Online-Partnerdienstes (OPD), im Mittelpunkt.
Interessierten Redakteuren bieten wir gerne an, die neue Ausgabe der Vereinszeitschrift kostenlos bei unserer Geschäftsstelle in Nürnberg zu bestellen.
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