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Familienministerin setzt Leitplanken im Unterhalts- und Sorgerecht: Gemeinsam Betreuen auch nach der Trennung – Betreuen soll sich auszahlen

Ein Drittel der Betreuung leisten und gleichzeitig vollen Unterhalt bezahlen, das ist ungerecht, kritisiert der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) schon seit Jahren. Der gleichen Auffassung ist nun auch Familienministerin Franziska Giffey. In den Sozialen Netzwerken und Foren wird heftig zwischen „Vätern“ und „Müttern“, zwischen „Frauen“ und „Männern“ darüber gestritten, ob der Impuls zur Reform des Unterhalts- und Sorgerechts „frauenfeindlich“,... mehr

10.03.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


ISUV im Rechtsausschuss zum Thema “Gemeinsam betreuen nach Trennung und Scheidung” – Wechselmodell

Der ISUV ist als Sachverständiger zur Anhörung am 13. Februar um 15 Uhr vom Rechtsausschuss geladen. Vertreten wird der Verband durch den Pressesprecher Josef Linsler. Acht weitere Sachverständige wurden geladen. Grundlage der Stellungnahmen sind die Anträge von Bundestagsfraktion der  FDP und der Fraktion DIE LINKE. Im Mittelpunkt unserer Stellungnahme steht eine Agenda, die Defizite des gegenwärtigen Familienrechts aufgreift und Veränderungsvorschläge macht.  Wir lassen uns nicht... mehr

12.02.2019 - Kategorie Neuigkeiten

Autor: Josef Linsler


Trennung – Scheidung – Bertelsmann-Studie Berufstätigkeit von Mutter und Vater sowie getrennt, aber gemeinsam erziehen schützt vor Armut

Spätestens nach der Scheidung reicht in den meisten Fällen das Gehalt eines Verdieners nicht um zwei Haushalte zu finanzieren. „In der großen Mehrheit der Fälle müssen Vater und Mutter nach der Trennung arbeiten um Armut und damit einhergehend Kinderarmut zu vermeiden. Der Schlüssel zur Vermeidung von Armut ist die Berufstätigkeit auch der Mutter“, stellt der ISUV-Vorsitzende, Rechtsanwalt Klaus Zimmer fest.   Diese Auffassung wird von der Bertelsmann Studie gestützt. Die... mehr

30.06.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Familienpolitik: Nach Trennung gemeinsame Elternschaft fördern nicht nur „das Alleinerziehen

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) fordert, Eltern nach Trennung und Scheidung zu weiterer gemeinsamer Erziehung zu motivieren und sie dabei zu fördern. „Momentan wird Alleinerziehen gefördert, ob beim Unterhaltsvorschuss oder Alleinerziehenden- Freibetrag“, kritisiert ISUV-Vorsitzender Rechtsanwalt Klaus Zimmer und fordert: „Es geht ums Kindeswohl, Kinder haben einen Anspruch auf beide Eltern. Das sieht die UN-Kinderrechtskonvention, unser Familienrecht und die... mehr

23.05.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Gemeinsame elterliche Sorge für alle Kinder ab Geburt

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) fordert die gemeinsame Sorge der Eltern für ihre außerehelich geborenen Kinder ab Geburt und nach Feststehen der Vaterschaft. Der Gesetzgeber hat dies umgehend umzusetzen. „Alle Kinder haben Anspruch auf beide Eltern. Die bestehende Regelung widerspricht diesem Gleichheitsgrundsatz und fördert Streit zwischen den Eltern um das Sorgerecht“, stellt der Vorsitzende des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV)... mehr

18.07.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


ISUV-Petition 54103 unterzeichnen: Sorgerecht der Eltern – Flexible Gestaltung gemeinsamer Elternschaft auch im Rahmen eines Wechselmodells

Text der Petition Mit der Petition werden gesetzliche Regelungen gefordert, die es getrenntlebenden, geschiedenen Eltern ermöglichen, flexibel gemeinsame Elternschaft u. a. auch im Rahmen eines Wechselmodells zu praktizieren. Begründung ISUV ist der Auffassung, dass durch eine Änderung des § 1671 BGB die familiengerichtliche Anordnung einer Betreuung im Wechselmodell explizit hervorgehoben und Gerichten damit ein Impuls gegeben werden muss. Es geht uns dabei um pragmatische... mehr

09.09.2014 - Kategorie Neuigkeiten

Autor: Josef Linsler


ISUV-Kontaktanwältin Nina Bruckner in Tauberbischofsheim: Gemeinsame Elternschaft nach Trennung und Scheidung – ISUV-Vorsitzender Josef Linsler: “Nicht selten geht es weniger um die Sorge als ums Geld.”

Eigentlich verändert sich im Zuge der Scheidung die elterliche Sorge nicht, beide Elternteile haben sie, es sei denn einer stellt einen Antrag, dass er sie alleine haben will. In der Diskussion im Anschluss an den Vortrag hob der ISUV-Vorsitzende Josef Linsler hervor: "Der Konflikt um elterliche Sorge, Umgangsrecht, aber insbesondere ums Aufenthaltsbestimmungsrecht wird oft mit harten Bandagen geführt, weil finanzielle Interessen im Hintergrund stehen. Nicht selten geht es weniger um die... mehr

24.07.2014 - Kategorie Neuigkeiten

Autor: Josef Linsler


Sorgerecht – Elterliche Sorge – Gemeinsame Elterliche Sorge – Kooperationsbereitschaft – Kooperationsfähigkeit

Urteil 83 bSorgerechtmitgeteilt von RA Simon HeinzelBGH, Beschluss vom 29.09.1999 – Az: XII ZB 3/99 - § 1671 BGB, FamRZ 1999, S. 1646OLG Hamm, Urteil vom 19.04.1999 – Az: 6 UF 205/98 - § 1671 BGB, FamRZ 2000, S. 26OLG Dresden, Beschluss vom 03.08.1999 – Az: 22 UF 121/99 - § 1671 BGB, FamRZ 2000, S. 109OLG Karlsruhe, Beschluss vom 09.09.1999 – Az: 5 UF 184/99 - § 1671 BGB, FamRZ 2000, S. 111:: Leitsätze::Die oben genannten vier Gerichtsentscheidungen betreffen allesamt die gleiche... mehr

23.02.2012 - Kategorie Urteile

Autor: Josef Linsler


Sorgerecht – Elterliche Sorge – Gemeinsame Elterliche Sorge – Kooperationsbereitschaft

Urteil 80j SorgerechtAG Chemnitz, Urteil vom 3.9.1998 – 4 F 681/97, § 1671 II Nr. 2 BGBFamRZ 1999, S. 321 ::Leitsätze:::#Nach der durch das KindRG neu gefaßten Vorschrift des § 1671 II Nr. 2 BGB stellt eine Alleinübertragung des Sorgerechts auf den betreuenden Elternteil und damit korrespondierend die Entziehung des Sorgerechts des nicht betreuenden Elternteils eine Ausnahme von der Regel des trotz Trennung und Scheidung fortbestehenden gemeinsamen Sorgerechts dar.++#Eine solche... mehr

23.02.2012 - Kategorie Urteile

Autor: Josef Linsler


BVerfG, Beschluss vom 30.06.2009 – Gemeinsame Sorge und Wechselmodell

Die gemeinsame Ausübung der Elternverantwortung setzt eine tragfähige soziale Beziehung zwischen den Eltern voraus, erfordert ein Mindestmaß an Übereinstimmung zwischen ihnen und hat sich am Kindeswohl auszurichten. Bei der Entscheidung über die Aufhebung der gemeinsamen Sorge ist zu berücksichtigen, dass die Eltern das Wechselmodell zu ihrer Zufriedenheit praktizieren und auch die Kinder dieses aufrechterhalten möchten.   Ziel der Auflösung der gemeinsamen elterlichen Sorge... mehr

15.12.2009 - Kategorie Urteile

Autor: Georg Rixe

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