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Genderpolitik muss das sein? Genderkongress in Nürnberg diesmal für “Männer, Väter und Jungen”

Um es gleich vorwegzunehmen: Der ISUV steht für Integration, Kooperation, für Einvernehmen grundsätzlich. Wir sind der Auffassung alles Schöne und Ausgewogene machen Männer und Frauen zusammen – oder es findet nur bedingt und einseitig statt. – Wir können aber nicht die Augen verschließen, dass Genderideologie, Genderdiskriminierung in Medien und Politik nur allzu gerne als “harte” Themen aufgegriffen werden. Ob das jeweils der sozialen wirklichkeit entspricht liegt am weiten oder engen Fokus des jeweiligen Betrachters. Wem Gender nutzt, muss im Einzelfall festgestellt werden. Sicherlich haben hauptsächlich Politikerinnen hier ein Wählerpotential und müssen es “bedienen”. Wem Genderpolitik ganz sicher nicht zum Vorteil gereicht, sind Kinder. Für sind die Eltern wichtig, nicht Frau und/oder Mann.

Über Jahrzehnte haben sich gewisse Frauen – “Aktivistinnen” – darin ausgetobt die möglichen und unmöglichen Facetten der Diskriminierung von Frauen aus zu graben. Gefolgt ist ihnen nur eine kleine Minderheit von Frauen, auch wenn immer der Anspruch hochgehalten wurde, alle Frauen zu vertreten. Das Zeitalter von Alice Schwarzer geht zu Ende, die Botschaften verhallen, decken sich immer weniger mit der Wirklichkeit. – Immerhin haben es die ehemaligen “Aktivistinnen” der Frauenbewegung sehr gut verstanden sich in politischen Ämtern und in der Verwaltung fest einzurichten. Konkret ist die Frauenbewegung immer noch sehr diskret hinter den Kulissen in Person der allgegenwärtigen Frauenbeauftragten aktiv.

Holen nun die Männer zum Gegenschlag aus? – Zumindest der Genderkongress in Nürnberg möchte das. Er richtet sich an : 

Väter – Männer – Jungen

Er findet statt am Samstag, den 13.05.2017, 09:00-17:00 Uhr

in der Meistersingerhalle in Nürnberg, Münchener Straße 21

Nähere Angaben hier

Das Fazit besteht in einer Frage: Ist Gleichheit zwischen Frauen und Männern dann erreicht, wenn jeder Frauenbeauftragten ein Männerbeauftragter gegenübersteht? Pendeln sich dann die Genderpole in der Mitte aus?

 

 

18.04.2017 - Kategorie Neuigkeiten

Autor: Josef Linsler