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ISUV Klausurtagung: Warum ist das Scheitern in unserer Gesellschaft so verpönt?

Bei der Klausurtagung des ISUV in Bad Soden Salmünster griff Felix Maria Arnet diese Frage auf. Zu Erfolg und Motivation gibt es unendlich viele Bücher, zu Scheitern aber nur sehr wenige. Erfolg und Durchsetzungsvermögen werdenals das Positive schlechthin dargestellt. Dabei ist das Scheitern ein Impuls für die Weiterentwicklung, zu Höherentwicklung.

 

Für große Erfinder und Kreative ist das Scheitern der eigentliche Impuls für die Persönlichkeit. Wichtig ist beim Scheitern, dass die individuelle Resilienz-Fähigkeit greift und das Scheitern abfedert und als “gutes” Erlebnis einordnet.

 

Wichtig ist, dass jeder sich das Scheitern eingesteht. Falsch ist nach dem Schuldigen zu suchen. Wichtig bei der Überwindung des Scheiterns ist der Copilot, die Copilotin. Er oder Sie nimmt an die Hand, “führt” aus dem Scheitern heraus. Alleine schaffen es nur ganz wenige “Knallharte”.

 

Scheitern hat auch immer etwas mit Verlust zu tun: Haus, Vermögen, Frau, Familie, … Das kann zu Depression führen. Wer das Scheitern akzeptiert, sich eingesteht, Hilfe sucht, Mut fasst, kann neu anfangen und das Scheitern als Gewinn erleben.

 

Fakt ist aus dem Scheitern lernen wir am meisten, allerdings sind der eigne Willen zur Überwindung und Freunde, die verstärken und motivieren, wichtig.

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06.07.2014 - Kategorie Neuigkeiten

Autor: Josef Linsler

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