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Trennung und Scheidung: SPD möchte Wechselmodell legitimieren

Der Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt das „Positionspapier der SPD-Fraktion zum Wechselmodell“. Das Wechselmodell soll als Umgangs- und Sorgemöglichkeit nach Trennung und Scheidung legitimiert werden. Danach haben Gerichte die Möglichkeit das Wechselmodell mit den Eltern „zu vereinbaren oder anzuordnen“. „Eine gesetzliche Regelung ist gleichsam ein Wegweiser für Gerichte. Es muss ihnen aber schon gesagt werden, welches Leitbild angestrebt werden... mehr

15.03.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


ISUV-Report 151 Trennung und Scheidung: Gemeinsame Elternschaft mittels Wechselmodell

Die neue Ausgabe der Zeitschrift des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) befasst sich in der Titelgeschichte mit der Frage „Gemeinsame Kinder – Gemeinsam Eltern“ auch nach Trennung und Scheidung. Vehikel dafür ist das Wechselmodell. Weitere Themen sind: Scheinvaterregress, Dialektik von Inobhutnahmen, Verfahrenskostenhilfe, aktuelle familienrechtliche Urteile des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte sowie ein Überblick über die Veranstaltungen der... mehr

14.03.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Statt Weltfrauentag – Partnerschaftstag: Frauen und Männer gemeinsam – gegen Genderideologie und Genderprivilegien

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) möchte am Weltfrauentag weniger das Trennende als das Verbindende hervorgehoben wissen. „Wir lehnen die Konfrontation der Geschlechter ab. Mag es auch für manche zu konservativ klingen – wir glauben, dass Frauen und Männer einander brauchen, sich ergänzen. Das ist in der Ehe sehr wichtig, aber dann auch nach Trennung und Scheidung”, hebt der ISUV-Vorsitzende Ralph Gurk hervor. Der Verband verweist auf die unterschiedliche... mehr

08.03.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Trennung – Scheidung – Kindeswohl: Wechselmodell kann angeordnet werden – kein Vetorecht eines Elternteils

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Anordnung eines Wechselmodells auch gegen den Willen eines Elternteils (Beschluss vom 1. Februar 2017 – XII ZB 601/15). Das oberste deutsche Gericht stellt klar: „Das Wechselmodell ist danach anzuordnen, wenn die geteilte Betreuung durch beide Eltern im Vergleich mit anderen Betreuungsmodellen dem Kindeswohl im konkreten Fall am besten entspricht.“ Nach Auffassung des BGH ist... mehr

27.02.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Scheinvaterregress ausdehnen – Auskunftsverpflichtung der Mutter durchsetzen – Identitätsfindung des Kindes berücksichtigen

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) fordert, dass die im Gesetzentwurf vorgesehene Auskunftsverpflichtung der Mutter durchgesetzt und der Regressanspruch des Scheinvaters erheblich ausgeweitet wird. „Schon allein mein Gerechtigkeitsgefühl sagt mir, dass ich einen Menschen, der 15 Jahre lang betrogen wurde, nicht mit einem Regress von zwei Jahren abspeisen kann. Der Regressanspruch sollte zumindest für zwei Drittel der Zeit geltend gemacht werden können“, fordert der... mehr

24.02.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Unterhaltsvorschuss darf nicht einfach einseitig abrufbar sein

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses für wirklich allein Erziehende. Er fordert Bundestag und Bundesrat, die das Gesetz jetzt beraten, auf die Interessen der Unterhaltspflichtigen zu berücksichtigen und Missbrauch vorzubeugen. „Es ist sinnvoll, dass der Staat berufstätige Elternteile mit Kindern unterstützt, wenn der Verdienst nicht ausreicht und der Unterhalt für Kinder ausbleibt. Es ist zu wünschen, dass... mehr

19.02.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Trennung – Scheidung – Ehegattenunterhalt: Deutscher Anwaltsverein (DAV) möchte ein transparenteres Ehegatten-Unterhaltsrecht

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt die Forderung des Anwaltsvereins nach klarer Begrenzung des Ehegatten-Unterhalts. Überlegungen mehr Klarheit und Transparenz ins Dickicht des Unterhaltsrechtes zu bringen sind grundsätzlich angebracht. Sehr begrüßenswert ist das Bestreben des DAV mittels Rechtsprechung ein klares Signal zu geben, wann die Berufstätigkeit wieder aufgenommen werden muss. „Nur durch Berufstätigkeit beider Ehe-maliger kann in den... mehr

06.02.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Berechtigung von Unterhaltsvorschuss kritisch hinterfragen

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt zwar die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses, fordert den Gesetzgeber gleichzeitig auf die Interessen der Unterhaltspflichtigen zu berücksichtigen und Missbrauch vorzubeugen. „Es ist gut, wenn der Staat berufstätige Elternteile mit Kindern unterstützt, wenn sie zu wenig verdienen und der Unterhalt für Kinder ausbleibt. Allerdings sind die Leistungen an klare Auflagen zu binden. Missbrauch von Unterhaltsvorschuss muss... mehr

31.01.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Einigung über Ausweitung des Unterhaltsvorschusses: Es gibt „Gewinner“ und „Verlierer“

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt die Einigung beim Unterhaltsvorschuss, die jedoch nicht rückwirkend zum 1. Januar, sondern erst am 1. Juli 2017 in Kraft tritt. Allerdings sieht der Verband die Erhöhung und Ausweitung der Leistungen auch ambivalent. „Es ist gut, wenn der Staat berufstätige Elternteile mit Kindern unterstützt, die nicht genügend verdienen und auf Unterhalt angewiesen sind, der nicht gezahlt wird. Aus meiner Praxis als Anwalt weiß ich,... mehr

24.01.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Paradigmenwechsel beim Kindschaftsrecht nach Trennung und Scheidung: Wechselmodell eine gesellschaftliche Notwendigkeit

Nach Auffassung des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) ist ein Paradigmenwechsel im Kindschaftsrecht notwendig. Auf Grund der sozialen Veränderungen sowie der heute schon massiven Probleme der Finanzierung des Sozialstaats ist die gesetzliche Verankerung des Wechselmodells eine gesellschaftliche Notwendigkeit. „Andere europäische Staaten haben dies schon längst erkannt und die notwendigen Schlüsse daraus gezogen. Bei uns ist jetzt der Gesetzgeber gefordert“, fordert... mehr

13.01.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler