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Unterhaltsvorschuss darf nicht einfach einseitig abrufbar sein

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses für wirklich allein Erziehende. Er fordert Bundestag und Bundesrat, die das Gesetz jetzt beraten, auf die Interessen der Unterhaltspflichtigen zu berücksichtigen und Missbrauch vorzubeugen. „Es ist sinnvoll, dass der Staat berufstätige Elternteile mit Kindern unterstützt, wenn der Verdienst nicht ausreicht und der Unterhalt für Kinder ausbleibt. Es ist zu wünschen, dass... mehr

19.02.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Trennung – Scheidung – Ehegattenunterhalt: Deutscher Anwaltsverein (DAV) möchte ein transparenteres Ehegatten-Unterhaltsrecht

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt die Forderung des Anwaltsvereins nach klarer Begrenzung des Ehegatten-Unterhalts. Überlegungen mehr Klarheit und Transparenz ins Dickicht des Unterhaltsrechtes zu bringen sind grundsätzlich angebracht. Sehr begrüßenswert ist das Bestreben des DAV mittels Rechtsprechung ein klares Signal zu geben, wann die Berufstätigkeit wieder aufgenommen werden muss. „Nur durch Berufstätigkeit beider Ehe-maliger kann in den... mehr

06.02.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Berechtigung von Unterhaltsvorschuss kritisch hinterfragen

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt zwar die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses, fordert den Gesetzgeber gleichzeitig auf die Interessen der Unterhaltspflichtigen zu berücksichtigen und Missbrauch vorzubeugen. „Es ist gut, wenn der Staat berufstätige Elternteile mit Kindern unterstützt, wenn sie zu wenig verdienen und der Unterhalt für Kinder ausbleibt. Allerdings sind die Leistungen an klare Auflagen zu binden. Missbrauch von Unterhaltsvorschuss muss... mehr

31.01.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Einigung über Ausweitung des Unterhaltsvorschusses: Es gibt „Gewinner“ und „Verlierer“

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt die Einigung beim Unterhaltsvorschuss, die jedoch nicht rückwirkend zum 1. Januar, sondern erst am 1. Juli 2017 in Kraft tritt. Allerdings sieht der Verband die Erhöhung und Ausweitung der Leistungen auch ambivalent. „Es ist gut, wenn der Staat berufstätige Elternteile mit Kindern unterstützt, die nicht genügend verdienen und auf Unterhalt angewiesen sind, der nicht gezahlt wird. Aus meiner Praxis als Anwalt weiß ich,... mehr

24.01.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Paradigmenwechsel beim Kindschaftsrecht nach Trennung und Scheidung: Wechselmodell eine gesellschaftliche Notwendigkeit

Nach Auffassung des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) ist ein Paradigmenwechsel im Kindschaftsrecht notwendig. Auf Grund der sozialen Veränderungen sowie der heute schon massiven Probleme der Finanzierung des Sozialstaats ist die gesetzliche Verankerung des Wechselmodells eine gesellschaftliche Notwendigkeit. „Andere europäische Staaten haben dies schon längst erkannt und die notwendigen Schlüsse daraus gezogen. Bei uns ist jetzt der Gesetzgeber gefordert“, fordert... mehr

13.01.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Kindesunterhalt – Düsseldorfer Tabelle: Ungerecht gegenüber Unterhaltspflichtigen – statt Polemik mehr Wertschätzung

Der Mindestlohn steigt, der Unterhaltsvorschuss wird ausgeweitet, das Kindergeld wird erhöht, Hartz IV-Sätze steigen, der Kindesunterhalt wird zum 1. Januar 2017 erhöht, aber das Existenzminimum von Unterhaltspflichtigen, der Selbstbehalt, bleibt gleich. Er beträgt weiterhin 1080 EURO für Erwerbstätige und 880 für Nichterwerbstätige. „Es ist unklug, die Unterhaltszahlerinnen und Unterhaltszahler einseitig zur Kasse zu bitten ohne ihre Lebenssituation angemessen zu berücksichtigen,“... mehr

29.12.2016 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Unterhaltsvorschuss – Neuregelung erst später – Uneins über die Aufteilung der Kosten – Antrag schon jetzt stellen

Die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses bis 18 Jahre und der Wegfall der Begrenzung von Leistungen auf 72 Monate tritt am 1.1.2017 nicht in Kraft. Bund, Länder Kommunen sind sich uneins, wer, welche und wieviel der Kosten übernehmen wird. Nach ISUV-Recherchen steht fest, dass die Ausweitung kommen wird, vielleicht schon zum 1.4.2017, spätestens am 1.7.2017. „Die Neuregelung muss kommen, denn alle Parteien haben sich über Jahre hin dafür ausgesprochen, ein Zurück gibt es nicht mehr,“... mehr

27.12.2016 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Kindesunterhalt – Düsseldorfer Tabelle – Reformbedarf

Der Kindesunterhalt wird am 1. Januar 2017 erhöht, der Selbstbehalt bleibt gleich. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) fordert eine Strukturreform der Düsseldorfer Tabelle (DTB). „Das alte Rollenschema nach Trennung und Scheidung, einer betreut, der andere zahlt, stimmt oft nicht mehr. Immer öfter besteht ein Status des gemeinsamen Getrennterziehens“, stellt der ISUV-Vorsitzende Rechtsanwalt Ralph Gurk fest. Der Verband kritisiert, dass die DTB den gesellschaftlichen... mehr

20.12.2016 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


ISUV-Report 150 Trennung und Scheidung: Kindesunterhalt Zahlbeträge 2017 – Scheidungskosten – Kindeswohl: Anspruch auf Identität

Die neue Ausgabe der Zeitschrift des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) befasst sich in der Titelgeschichte mit der Problematik, dass immer häufiger Kindern die leiblichen Eltern vorenthalten werden – durch Umgangsverweigerung oder Inobhutnahmen. Welche Auswirkungen hat dies auf die Identitätsfindung von Kindern? Des Weiteren berichten wir über die aktuelle „neue“ Düsseldorfer Tabelle: Was müssen Unterhaltspflichtige ab 1.1.2017 zahlen, was können... mehr

16.12.2016 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Umgangsrecht nach Inobhutnahmen: Grausam gegenüber den natürlichen Eltern – keine Stunde mehr Umgang an Weihnachten

Die Weihnachtszeit ist gerade für „entsorgte“ Eltern eine sehr schmerzliche Zeit. Viele von ihnen dürfen ihre Kinder an den Feiertagen nicht sehen. „Alle Eltern haben ein Recht gerade an Weihnachten ihre Kinder zu sehen.  Alles andere ist grausam gerade gegenüber den natürlichen Eltern. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass das Jugendamt den Umgang organisiert, wenn die Eltern sich darum bemühen und auf steten Umgang drängen“, fordert der ISUV-Vorsitzende... mehr

13.12.2016 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler