Startseite » Presseerklärungen


Gesetz gescheitert: CDU/CSU lehnt Ausschaltung der leiblichen Eltern ab

Der Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt es, dass der Gesetzentwurf des Familienministeriums „Zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen“ von der CDU/CSU Fraktion abgelehnt wurde. Dies wurde bei einer Anhörung im Familienausschuss am 19.Juni deutlich. Die Argumentation deckt sich weitgehend mit der von ISUV. Der Verband wendet sich gegen jeden Versuch, dass sich der Staat noch mehr Einfluss und Zugriffsmöglichkeiten auf Familien und Kinder verschafft. „Wir... mehr

20.06.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Unterhaltsvorschuss wird ab 1. Juli ausgeweitet Das müssen Unterhaltspflichtige wissen – Schluss mit der pauschalen Diffamierung von Unterhaltspflichtigen

Durch die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses ab 1. Juli 2017 werden auf Unterhaltspflichtige entsprechend viele Rückforderungsansprüche zukommen. Denn bei aller Euphorie über mehr Geld für Kinder/für allein- oder getrennterziehende Elternteile, es handelt sich um eine Vorauszahlung, die das Jugendamt von Unterhaltspflichtigen – meist Vätern – wieder eintreiben soll. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) kritisiert in diesem Zusammenhang die oft unfaire Information... mehr

18.06.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Unterhaltsvorschuss wird ab 1. Juli ausgeweitet – Was müssen Zuschussberechtigte wissen?

Der Anspruch auf Unterhaltszuschuss war bisher auf 72 Monate begrenzt und wurde höchstens bis zum 12. Lebensjahr gezahlt. Ab dem 01.07.2017 fallen diese Einschränkungen weg. Unterhaltsvorschuss gibt es ab jetzt bis zum 18. Lebensjahr. Einen Anspruch haben alle Kinder, beziehungsweise der betreuende Elternteil – meist die Mutter, wenn der unterhaltspflichtige Elternteil, meist der Vater, keinen oder zu geringen Unterhalt zahlt. Des Weiteren muss der betreuende Elternteil "allein erziehend"... mehr

09.06.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Schluss mit Geschlechter-Bashing – Engagement für gemeinsame einvernehmliche Lösungen

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) fordert mehr Engagement von Jugendamt, Gutachtern, Anwälten und Familiengerichten für gemeinsame Elternschaft nach Trennung und Scheidung. „Trennung und Scheidung eigenen sich nicht für Genderpolitik. Dadurch werden Fronten zwischen Frauen/Müttern und Männern/Vätern aufgebaut. Das verhindert gemeinsame Elternschaft, das verhindert einvernehmliche Scheidung, das kenne ich aus meiner Praxis als Anwalt“, hebt der ISUV... mehr

29.05.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Gleichstellung von Vätern – Statt Muttertag und Vatertag – ein Elterntag

  Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) schlägt vor den Muttertag und den Vatertag abzuschaffen. Der ISUV kritisiert, dass an beiden Tagen nur überkommene Rollenklischees immer wieder kultiviert werden. Der Verband fordert die Einführung eines Elterntages. „Das drückt Gleichberechtigung von Müttern und Vätern aus und hebt die Bedeutung beider Elternteile, von Mutter und Vater hervor. Mütter und Väter halten durch die Kinder die Gesellschaft und den... mehr

23.05.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


FDP hat geliefert – Wechselmodell als Regelfall

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt es, dass die FDP das Wechselmodell zum Regelfall für die Fortführung der gemeinsamen elterlichen Sorge nach Trennung und Scheidung machen will. Die FDP ist somit die erste Partei, die zu gemeinsamer Elternschaft nach Trennung und Scheidung eine klare Position bezogen hat. „Das ist einfach nur konsequent. Man kann doch nicht ignorieren, dass Länder wie Schweden oder Belgien das Wechselmodell erfolgreich praktizieren“,... mehr

12.05.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Nachdenkliches zum Muttertag: Darf man Mütter gegenüber dem eigenen Kind rechtlos machen?

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) nimmt den Muttertag zum Anlass auf einen Gesetzentwurf des Familienministeriums hinzuweisen, über den der Bundestag jetzt im Schnelldurchlauf entscheiden soll. Danach können Mütter – Eltern - ganz legal rechtlos gemacht werden gegenüber dem eigenen Kind. „Als Jurist ist mir jeder Eingriff des Staates in die Privatsphäre und damit in die Familie suspekt. Ich weiß, dass ein Eingriff manchmal zumindest vorübergehend notwendig sein... mehr

03.05.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


FDP will modernes Profil zeigen: Wechselmodell soll nach Trennung und Scheidung Regelfall werden?

Gemeinsame Elternschaft nach Trennung und Scheidung das kommt allen Parteien jetzt gerne von den Lippen. Aber wenn es praktisch wird, gibt es große Unterschiede. Die FDP hat sich seit zwei Jahren in den Gremien intern mit dem Wechselmodell befasst. Auf dem Bundesparteitag am Wochenende kommt es zum Stechen. Es liegen zwei Anträge vor. Wir fragten nach bei Daniel Föst, FDP-Generalsekretär in Bayern. Worin liegt der Unterschied zwischen beiden Anträgen?  Föst: Beide Varianten wollen... mehr

28.04.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Wechselmodell entspricht sozialer Wirklichkeit – Gesetzgeber ist gefordert

Nach Auffassung des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) ist ein Paradigmenwechsel im Kindschaftsrecht auf Grund des sozialen Wandels notwendig. Einer schafft das Geld an, der andere betreut die Kinder, war einmal die Regel. Heute gibt es diese strikte Rollentrennung meist nur vorübergehend. „Andere Staaten haben dies schon längst erkannt und die notwendigen Schlüsse daraus gezogen, indem sie das Wechselmodell legitimierten. Bei uns ist jetzt der Gesetzgeber gefordert das... mehr

23.04.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Noch mehr Zugriff des Staates auf Familien und deren Kinder?

Der Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) lehnt den Gesetzentwurf mit dem schönklingenden Titel „Gesetzentwurf zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen“ von Familienministerin Manuela Schwesig ab, weil das Kindeswohl durch bestehende Gesetze und die Rechtspraxis abgesichert ist. „Mir erschließt sich die Stoßrichtung dieses Gesetzes nicht. Als Anwalt ist mir bekannt, dass es oft sehr mühselig ist den Umgang der leiblichen Eltern durchzusetzen, auf den Kinder laut... mehr

13.04.2017 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler