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Bundesregierung richtet Kummerkasten für Kinder, Jugendliche und Eltern ein – ISUV fordert Ausgestaltung zur Ombudsstelle

Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD vereinbart, die Kinder- und Jugendhilfe zu reformieren. Bei der Reform sollen Betroffene miteinbezogen werden. Dafür wurde eine „unabhängige wissenschaftliche Anlaufstelle“ beim Institut für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz eingerichtet. Sie soll ihre Arbeit am 25. April 2019 aufnehmen. Dann haben Betroffene – Kinder, Jugendliche und Eltern - bis zum 30. Juni 2019 die Möglichkeit ihre Sorgen, Probleme, Erfahrungen mit Jugendamt,... mehr

19.04.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Auch Umgangsverweigerung ist Kindesmissbrauch – Umgangsboykott senkt Zahlungsmoral

Kindesmissbrauch umfasst jede Form von physischer und psychischer Gewalt gegen Kinder. „Wenn Kinder im Rahmen von Trennung und Scheidung von einem Elternteil zu Aussagen instruiert und manipuliert werden, liegt Kindesmissbrauch vor. Das wird verdrängt, entschuldigt, beiseite geschoben, nicht bestraft“, kritisiert der ISUV-Vorsitzende, Rechtsanwalt Klaus Zimmer. ISUV fordert nachhaltiges Engagement bei der Umsetzung von Umgang, bei hartnäckigem Umgangsboykott Bestrafung. Des Weiteren... mehr

01.04.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


ISUV-Report 159: Familienrecht & Familienpolitik aktuell

In unserer Verbandszeitschrift berichten wir „live“ von der Anhörung im Rechtsausschuss zum Thema Wechselmodell, ebenso „live“ davon, wie der Kindeswille in Gutachten gedeutet wird, wir stellen unsere ambivalente Haltung zu Kinderrechten im Grundgesetz dar, wir greifen häufige Fragen von Mitgliedern auf, hier „Sonderbedarf & Mehrbedarf“ sowie „live“ die Meinung von Mitgliedern im „Leserforum“, schließlich stellen wir in der „Urteilsbank“ dar, was aktuell von... mehr

20.03.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Familienministerin setzt Leitplanken im Unterhalts- und Sorgerecht: Gemeinsam Betreuen auch nach der Trennung – Betreuen soll sich auszahlen

Ein Drittel der Betreuung leisten und gleichzeitig vollen Unterhalt bezahlen, das ist ungerecht, kritisiert der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) schon seit Jahren. Der gleichen Auffassung ist nun auch Familienministerin Franziska Giffey. In den Sozialen Netzwerken und Foren wird heftig zwischen „Vätern“ und „Müttern“, zwischen „Frauen“ und „Männern“ darüber gestritten, ob der Impuls zur Reform des Unterhalts- und Sorgerechts „frauenfeindlich“,... mehr

10.03.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Handlungsfreiheit ohne Klischees und festen Rollen – Gleichheit – individuelle Privatsphäre für Frauen und Männer weltweit

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) weist anlässlich des Weltfrauentages darauf hin, dass die soziale Lage und Stellung von Frauen und Männern sich von Land zu Land, von Religion zu Religion, von Industrieländern und Entwicklungsländern stark unterscheidet. Der Verband fordert weltweit individuelle klischeefreie Handlungsfreiheit für Frauen und Männer. „Unser Anliegen ist klischeefreie Gleichstellung von Frauen und Männern. Ins Privatleben darf niemand... mehr

07.03.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Unterhaltsvorschuss: Rückgriffquote versetzt Medien in Aufruhr

Kaum hatte Familienministerin Giffey die geringere Rückgriffquote beim Unterhaltsvorschuss bekanntgegeben, vollzog sich das übliche Ritual der Medien: Die säumigen Väter wurden samt und sonders an den Pranger gestellt, Führerscheinentzug gefordert. „Das Sinken der Rückgriffquote war vorherzusehen. Einerseits war die Kalkulation der Ausgaben für Unterhaltsvorschuss realitätsfremd. Wir haben von Anfang an darauf hingewiesen. Andererseits war die Rückgriffquote mit 30 Prozent viel zu... mehr

21.02.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages: Wechselmodell wagen – nein danke!

Am 13. Februar fand im Rechtsausschuss eine Sachverständigen-Anhörung zum Thema „Wechselmodell“ statt. Auch ISUV war vertreten durch den Pressesprecher Josef Linsler. Grundlage der Anhörung waren ein Antrag der FDP-Fraktion, der sich für das „Wechselmodell als Regelfall“ aussprach und ein gegenteiliger Antrag der Fraktion DIE LINKE. „Von pädagogischer Aufbruchsstimmung, von der Maxime das Wechselmodell wagen, weil es den Kindern guttut, war nichts zu spüren. Dennoch unabhängig... mehr

14.02.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Gerechter Eigenbedarf für unterhaltspflichtige Mütter und Väter! (Was sich endlich ändern muss)

Es stößt bei Betroffenen und in der Öffentlichkeit auf großes Unverständnis, wenn die Bedarfssätze der Unterhaltsberechtigten regelmäßig steigen, der notwendige Eigenbedarf – „Selbstbehalt“ - der Verpflichteten jedoch über fünf Jahre festgeschrieben wird. „Wir fordern, die Kluft zwischen dem ständig wachsenden Kindesunterhalt und dem stagnierenden Selbstbehalt muss abgebaut werde. Den Unterhaltszahlern/innen muss so viel bleiben, dass sie ihren Lebensbedarf angemessen decken... mehr

29.01.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Nicht nur mehr Strafrichter – auch mehr Familienrichter

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus stellt fest: „Das Vertrauen der Bürger in den Staat hängt davon ab, ob das Recht auch durchgesetzt wird. Es fehlen Staatsanwälte, Richter und Justizpersonal.“ Der ISUV-Vorsitzende Rechtsanwalt Klaus Zimmer, Fachanwalt für Familienrecht stimmt dem zu, wendet aber ein: „Es fehlen nicht nur Strafrichter. Auch an Familiengerichten fehlen qualifizierte Familienrichter. Von Trennung und Scheidung betroffene Menschen erwarten vom Familiengericht zeitnahe... mehr

22.01.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Trennung & Scheidung – Kindesunterhalt & Selbstbehalt „167 Stunden Maloche im Monat und weniger als ein Hartzer.“

Der notwendige Eigenbedarf, der „Selbstbehalt“, wurde am 1.1.2019 im Gegensatz zum Kindesunterhalt wieder nicht angehoben. Seit 2015 bleiben getrenntlebenden und geschiedenen Unterhaltspflichtigen in der untersten Einkommensstufe am Monatsende noch 1080 EURO. Das soll für Wohnung, Kleidung, Essen sowie Ausgaben für Betreuung und Umgang mit den Kindern reichen. „Der Selbstbehalt ist zu niedrig nicht nur angesichts der rasant gestiegenen Wohnkosten. Wer dann noch eine größere Wohnung... mehr

14.01.2019 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler

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