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Trennung – Scheidung – gemeinsame Elternschaft Begleiteter Umgang – Brücke zwischen Kind und Eltern bauen

Es gibt Situationen bei Inobhutnahmen, bei Trennung und Scheidung, da wird der Umgang zu einem oder beiden Eltern unterbrochen, eingeschränkt oder wurde gar von Anfang an verhindert. In all diesen Fällen kann der begleitete Umgang zwischen Kind und den Eltern beziehungsweise zum entsorgten Elternteil eine Brücke sein. „Das Familienministerium hat das schon vor Jahren erkannt und dazu `Deutsche Standards zum begleiteten Umgang` herausgegeben. Um diese Standards umzusetzen muss auch eine... mehr

11.04.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Debatte-Wechselmodell nach Trennung und Scheidung im Bundestag: Mitglieder kritisieren Argumentation und Haltung der Debattenrednerinnen und des Debattenredners

Am 15. März fand die erste Lesung zweier Anträgen zum Wechselmodell statt. Die Debatte stieß bei Mitgliedern auf heftige und vielfältige Kritik. Den Abgeordneten werden „mangelnde Offenheit und Empathie“, „Vorurteile gegenüber Vätern“, “feministisch-ideologische Argumentation unter dem Deckmantel des Kindeswohls“, „undifferenzierte Ablehnung"... vorgeworfen.  Beide Anträge wurden an den Rechtsausschuss weitergeleitet, wo sie beraten und dann dem Parlament wieder zur... mehr

28.03.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


ISUV-Report 155: Gewalt in Beziehungen – Einvernehmliche Regelungen im Familienrecht – Jugendamt: Behörde oder mediativer Partner?

Unser Titelbild ergab sich aus der Aktualität. Da ist einmal die #MeToo-Bewegung, die täglich in den Schlagzeilen steht. Auch #MeToo geht es darum Machtmissbrauch und Sexismus, Gewalt von Männern gegen Frauen öffentlich zu machen. Auch im Koalitionsvertrag nimmt „Gewalt gegen Frauen und Kinder“ breiten Raum ein. Schließlich folgten wir der Anregung eines Mitglieds: „Ich möchte vorschlagen, den Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes - überwiegend durch Frauen - aus dem Jahre 2001... mehr

21.03.2018 - Kategorie Neuigkeiten, Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Zwei Anträge zum Wechselmodell: Paradigmenwechsel im Familienrecht – oder weiter so?

Am Donnerstag 15. März liegen dem Bundestag zwei Anträge zum Wechselmodell vor. Der Antrag der FDP möchte das „Wechselmodell als Regelfall einführen“, der Antrag der LINKEN möchte „Keine Festschreibung des Wechselmodells als Regelfall“. Beide Anträge berufen sich auf das Kindeswohl. Die FDP möchte das Wechselmodell quasi als Leitplanke für das Kindeswohl vorgeben, während die LINKE das Kindeswohl am besten darin gesichert sieht, wenn die Rollenteilung in der Ehe auch nach der... mehr

14.03.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Trennung -Scheidung: Steuertipps

Viele Getrenntlebende und Geschiedene machen sich gerade über die Steuererklärung. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) hat dazu einen Ratgeber „Steuertipps für Eheleute bei Trennung und Scheidung herausgegeben. „Getrenntlebende und Geschiedene werden im Steuerrecht benachteiligt. Daher ist es umso wichtiger Sie über steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten aufzuklären“, stellt der ISUV-Vorsitzende Rechtsanwalt Klaus Zimmer fest. Der Autor des Ratgebers,... mehr

19.02.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Koalitionsvertrag: Gerade einmal 16 Zeilen fürs Familienrecht

Gerade einmal so viel Platz wurde dem „Familien- und Abstammungsrecht“ im 177 Seiten langen Koalitionsvertrag zugebilligt. Dies ist eine fast provozierende Missachtung des Familienrechts, von dem doch alle betroffen sind. „Enttäuschend vom Umfang her, aber auch in Bezug auf Konfliktlösung bei Trennung und Scheidung nichts Neues, keine dringend notwendigen Impulse für mehr Mediation, mehr Einvernehmen, mehr lösungsorientierte Beratung, kein modernes Leitbild, gemeinsame Elternschaft... mehr

08.02.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


ISUV fordert von der künftigen Regierung: Kinderbonus für alle Kinder und ihre Eltern

Die drei Parteien CDU/CSU und SPD sind sich darin einig, dass „alle Familien finanziell entlastet“ werden sollen. Bisher werden verheiratete Paare, unabhängig ob sie Kinder haben oder nicht, steuerlich privilegiert. Benachteiligt werden nichtverheiratete Paare und Geschiedene mit Kindern. Der Vorsitzende des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV), Rechtsanwalt Klaus Zimmer, fordert: „Maßstab der Besteuerung muss das Erziehen von Kindern sein. Darüber wird schon seit... mehr

02.02.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


ISUV-Merkblatt 66 Trennung -Scheidung: Wer darf in der Wohnung bleiben, was passiert mit dem Hausrat?

Endet die Liebe, so beginnt der mühsame Prozess die Zukunft alleine und neu zu planen. Jedem Betroffenen stellen sich die gleichen Fragen: Was geschieht mit der gemeinsamen Wohnung, wer kann bleiben, wer „muss“ ausziehen? In Zeiten von Wohnungsnot eine strittige Frage. Noch strittiger ist die Situation, wenn die Wohnung/Haus beiden Ehe-maligen gehört. Wer kann wann und unter welchen Umständen die Schlösser austauschen und somit den anderen aussperren aus seinem eigenen Haus? Wer bleibt,... mehr

20.01.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Sondierungsergebnisse Familienpolitik: Weiter wie bisher nach dem Gießkannenprinzip, aber auch neue effiziente praktische Maßnahmen

Die drei Parteien CDU/CSU und SPD waren sich darin einig Familien zu stärken und zu entlasten, wobei „alle Familien finanziell entlastet“ werden sollen. „Was vorgeschlagen wird, ist sinnvoll und notwendig. Auch Trennungsfamilien profitieren direkt oder indirekt davon. Allerdings werden Familien mit Kinder damit nicht quasi per Knopfdruck vom Kellergeschoss in die Belle Etage gehievt“, kommentiert der ISUV-Vorsitzende Rechtsanwalt Klaus Zimmer die Sondierungsergebnisse.         ... mehr

17.01.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler


Neuer ISUV- Bundesvorstand – Schwerpunkte der Verbandsarbeit Impulse für notwendige Reformen des Familienrechts

Der neue Vorsitzende des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) ist Rechtsanwalt Klaus Zimmer (Freiburg), Fachanwalt für Familienrecht und Mediator. Seine Stellvertreter sind Günter Teichert (Karlsruhe) zuständig für Organisation, Rechtsanwalt Ralph Gurk (Würzburg) als Schatzmeister und Melanie Ulbrich als Schriftführerin. Zuständig für Rechtspolitik ist Rechtsanwältin Katja Durach (Münster). Sie ist damit auch Vorsitzende des ISUV-Kontaktanwaltsforums.          ... mehr

09.01.2018 - Kategorie Presseerklärungen

Autor: Josef Linsler