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Selbsthilfemagazin von Kiss StuttgartIn dem hervorragenden Magazin gibt es Tipps - Vorschläge zur Darstellung von Gruppen nach Innen und Außen, Tipps für Pressearbeit und die Gestaltung von Infoständen - gruppen stellen sich vor u.a. auch der ISUV. Danke an Kiss Stuttgart: www.kiss-stuttgart.de
Umgangsrecht - Urteile des BVerG 1914/5Urteile des bundesverfassungsgerichts zum Umgangsrecht - kommentiert von Fachanwalt für Familienrecht Simon Heinzel

Allgemeine Informationen

Düsseldorfer Tabelle mit AnmerkungenZahlen und Erklärungen dazu
ISUV Aufnahme-AntragWir kämpfen! Wir wirken! Wir verändern! Hiermit können Sie die Aufnahme in den Interessenverband Unterhalt und Familienrecht ISUV/VDU e.V. beantragen.
ISUV Grundsatzprogramm 2016Das Grundsatzprogramm stellt die Ziele und Forderungen unseres Verbandes dar. Es wurde - wie in den vierzig Jahren davor - immer wieder "geupdatet", sprich dem Wertewandel und dem sozialen Wandel angepasst.
ISUV Merkblätter und RatgeberHier finden Sie alle Ratgeber und Merkblätter zu allen Bereichen des Familienrechts. Alle ISUV-Informationen werden ständig aktualisiert, sind kostengünstig und verständlich geschrieben. Mitglieder zahlen den halben Preis.
Kontakte zum ISUV vor OrtHier finden Sie alle Adressen, Telefonnummern, Mailadressen um mit ISUV-Aktiven in Ihrer Nähe Kontakt aufzunehmen.
Leitfaden für Verfahren um elterliche Sorge und UmgangHier finden Sie einen Leitfaden zur Orientierung, wie ein Umgangs- und Sorgerechtsverfahren abläuft und welche Kriterien eingehalten werden sollten. Der Leitfaden wurde am Familiengericht Würzburg fachübergreifend von Richtern, Anwälten, Verfahrenspflegern ausgearbeitet.
Leitlinien des OLG DüsseldorfLeitlinien sind die Ergänzungen zur Düsseldorfer Tabelle
Musterantrag: Gemeinsame elterliche SorgeMusterantrag für die Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge gem. § 1626a II i.V.m. § 1626a I Nr. 3 BGB
Musterantrag: Umgangs- und AuskunftsrechtMusterantrag zur Erteilung des Umgangs- und Auskunftrechts gem. § 1686 a BGB, § 167 a FamFG für Kinder durch nicht rechtliche Väter.
Ratgeber für Paare ohne TrauscheinDieser Ratgeber ist für alle Partnerschaften, Paare ohne Trauschein mit und ohne Kinder "Pflichtlektüre". Es wird gezeigt, man kann auch "rechtssicher" leben ohne Trauschein.
Rentenreform 2014 - Fragen und AntwortenAlle wichtigen Fragen zur Rentenreform 2014 werden hier beantwortet einschließlich der Fragen zur Mütterrente.
Satzung des ISUVDie Satzung legitimiert die Organisationsstruktur und die Institutionen des ISUV.
Second-Opinion einholen vor einer EntscheidungEs ist ein Irrglaube, der Richter wird es schon richten oder der Anwalt wird alles regeln. Fakt ist jeder Betroffene, jede Betroffene muss sich selbst informieren...

ISUV Verbandszeitschrift

ISUV Report 120: BGH-Hammer - BetreuungsunterhaltEs war schon ein Hammer, das BGH-Urteil. So manch ein Betroffener mag es als hammerhart empfunden haben, je nach dem, was frau/ man sich erwartete... Wenn der BGH spricht, dann kommt auch immer viel Geld unter den Hammer, nach dem sich viele Hände recken... Der BGH sorgte in jedem Fall mit diesem Hammer-Urteil für viel Gesprächsstoff, den wir in diesem Report näher beleuchten, aufarbeiten wollen. Es sei dahingestellt, die Zukunft wird zeigen, ob sich der BGH mit diesem Urteil keinen Hammer geleistet hat... Jedenfalls sind in dem Urteil einige dicke Hämmer drin, an denen Betroffene, Anwälte und Gerichte noch einige Zeit zu kauen haben.
ISUV Report 121: Zugewinn und VersorgungsausgleichIn dieser Zeitschrift nehmen wir Bezug auf die Reformen, die am 1. September in Kraft getreten sind, die Reform des Zugewinn- und des Versorgungsausgleichs. Alles wird gerecht geteilt ab jetzt, das ist der Kerngedanke. Geht das „alles gleich zu machen“, geht das, alles auszugleichen? Mathematisch, theoretisch erscheint ja alles plausibel.
ISUV Report 122: Gemeinsame elterliche Sorge für nicht ehelicheDas Titelbild dieser Ausgabe greift den Titel des Bandes 5 der ISUV Schriftenreihe auf. Ein wichtiges Thema wird wohl die 2. Reform des Kindschaftsrechtes werden. Es geht darum, endlich sollen Kinder, die außerhalb der Ehe geboren wurden, die gleichen Rechte bekommen wie ehelich geborene Kinder. Unsere Forderung ist, nichteheliche Kinder haben Anspruch auf gemeinsame eterliche Verantwortung auch nach der Trennung der Eltern, beiden Eltern haben ein gemeinsames Sorgerecht. Das familiale System erhalten im Interesse des Kindeswohls.
ISUV Report 123: Gemeinsame elterliche Sorge für nicht ehelicheSchwerpunktthemen dieser Ausgabe sind das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) sowie die neue Düsseldorfer Tabelle. Beide Themen werden uns das ganze Jahr begleiten. Einerseits soll bis Jahresende ein Entwurf zum Sorgerecht auf dem Tisch liegen, andererseits hat das neue Urteil des Bundesverfassungsgerichts dafür gesorgt, dass die neue Düsseldorfer Tabelle nicht lange Bestand haben wird.
ISUV Report 124: Challenge - Sich bewegen - sich bekennenDas ISUV-Team der Kontaktstelle Fulda hat 2012 beim „Challenge-Lauf“ in Fulda teilgenommen. Der Lauf hat zum Ziel Menschen einander näher zu bringen, indem sie sich bewegen. Dahinter steckt der Glaube, wer sich körperlich bewegt, bewegt sich auch geistig. Wer läuft, schafft Distanz zu den Problemen des Alltags, aus der Distanz lassen sich bekanntlich Probleme treffsicherer lösen, Distanz schafft auch neuen Mut, den Problemen des Alltags offensiv, mutig entgegenzutreten, Mut für die Zukunft... Challenge, das heißt auch sich offen bekennen, zu was und für was man steht, das heißt sich solidarisieren. Challenge ist Offenheit und Transparenz, Teamfähigkeit, aber auch Mut zu Veränderung, Spaß an der Veränderung, Gemeinschaft erleben, sich weiter entwickeln, Spaß an Mobilität und Flexibilität, sich Wohlfühlen, optimistisch der Zukunft begegnen ...
ISUV Report 125: Kindesunterhalt - SelbstbehaltEigentlich ist der Kindesunterhalt ausschließlich für das Kind gedacht, jedoch ist es immer wieder ein Streitthema, ob er überhaupt beim Kind „ankommt“. Für sein Kind, so heißt es im Bundesministerium der Justiz, muss der Unterhaltszahler oder die Unterhaltszahlerin „ihr letztes Hemd ausziehen“ – oder bildlich ausgedrückt – die Taschen umkrempeln und den letzen Pfennig hergeben. Aber was muss der Unterhaltszahlerin oder dem Unterhaltszahler am Monatsende bleiben, damit er/sie noch brav jeden Morgen zur Arbeit geht und nicht in die soziale Hängematte abgleitet? – Das ist die Frage, die sich Politik und Rechtsprechung stellen müssen. Wie hoch muss der Selbstbehalt sein, das ist das Leitthema in diesem Report.
ISUV Report 126: Eat...Pray...LoveVon der Chance zum Neuanfang und der Macht des Verzeihens
ISUV Report 127: Wechselmodell - So rechnen RichterDas Wechselmodell ist für viele Mitglieder in unserem Verband ein Thema. Immer öfter übernehmen Väter gerne weiterhin nach der Trennung einen Teil der Betreuung mit, dies sichert eine gewisse Kontinuität der familialen Beziehung. Müttern ermöglicht es den Wiedereinstieg in den Beruf oder die Aufstockung der Arbeit. Gerade dann brauchen Mütter Entlastung bei der Betreuung. Beim Wechselmodell werden nachweislich auch die negativen Folgen der Trennung für die Kinder abgemildert, weil die Beziehung zu den Eltern quasi gleichermaßen aufrechterhalten wird. Bei den Vorteilen fragt sich, warum das Wechselmodell nicht häufiger praktiziert wird?
ISUV Report 128: Wunsch und WirklichkeitDie Dichterfürsten Goethe und Schiller haben zu fast allen Lebenslagen ihre „mustergültigen“, ja altklugen Sätze parat. Schauen wir ein wenig hinter die Fassade: Herr Schiller und erst recht Herr Goethe konnten zwar recht belehrend formvollendet zu Eheglück und Familienglück formulieren, aber ihre gelebten Partnerschaften/Ehen waren dagegen nur teilweise moralisch und glücklich. Selbst hielten sie sich also nur bedingt an ihre eigenen Maximen. Wunsch und Wirklichkeit klaffen eben bei den „hohen Herren“ damals und heute auseinander. Ob die beiden Klassiker in heutiger Zeit nicht auch vor dem Scheidungsrichter gelandet wären?
ISUV Report 129: Nur die Liebe zählt...Trennung & Scheidung – Chance zum Neuanfang
ISUV Report 130: Mein ISUV - Teil 1ISUV informiert über seinen neuen Internetauftritt
ISUV Report 131: Mein ISUV - Teil 2ISUV informiert über seinen neuen Internetauftritt
ISUV Report 132: Social Media effektiv für ISUV nutzenAn den sozialen Netzwerken kommt heute niemand mehr vorbei, sie sind ein Trend, der das 21. Jahrhundert prägt und verstärkt prägen wird. Auch der ISUV kann sich diesem Trend nicht entziehen. ISUV auf daher auf den bekannten sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google+ und Xing Seiten eingerichtet. ISUV muss sich, wie alle anderen Verbände auch, der Frage stellen: Wie können wir diese sozialen Netzwerke effektiv nutzen?
ISUV Report 133: SorgerechtsreformZentrales familienrechtliches Thema ist gegenwärtig und für das kommende Jahr die Reform des Sorgerechts für nichteheliche Kinder und deren Väter. ISUV stellt klar: Wir wollen die gleichen Rechte für alle Kinder, gleiche Rechte für beide Eltern und gemeinsame elterliche Sorge für alle Kinder ab Geburt und Feststehen der Vaterschaft.
ISUV Report 134: Drama in 4 AktenEs ist grotesk, wenn Scheidungsverfahren einen derart absurden Umfang annehmen können und die beteiligten Familiengerichte offensichtlich keinerlei Handlungsbedarf sehen. Wie kommt man aus der Prozesslawine, der sinnlosen Geldvernichtung wieder heraus? Welcher Richter wird jemals diese Aktenberge lesen, welcher Anwalt zu welchem Preis?
ISUV Report 135: Klarstellung im UnterhaltsrechtQuo vadis Unterhaltsrecht? Wir zeigen Hintergründe, Positionen und Mentalitäten auf, die veranschaulichen, dass dieses Thema unter den Nägeln brennt.

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