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Ein besonderes Anliegen des ISUV: Kostentransparenz – Vorsicht bei Honorarvereinbarungen

Das ist immer wieder ein Ärgernis, mangelnde Kostentransparenz. Mitglieder ärgern sich über Anwaltskosten und treten aus. Sorry -was kann der Verband dafür, es ist doch alles transparent unser Beratungsangebot: Wenn Sie Fragen haben, einfach beim Kontaktstellenleiter nachfragen. Was Erstberatung anbelangt macht ISUV ein einmaliges Angebot: sie haben eine schriftliche Rechtsberatung frei, die man sich aufhebt für die „Frage aller Fragen“, was die Erstberatung anbelangt, so können Sie über den Berechtigungsschein für 30 EURO eine Erstberatung erhalten. Wenn dabei eine Anwältin oder ein Anwalt auf die Uhr schaut, dann ist es wohl nicht der „Richtige“ oder die „Richtige“. Der oder die „richtige“ Anwältin/Anwalt wird sich um ein Mandat bemühen. Dazu bietet sich bei der Erstberatung eine einmalige Chance, das wissen die ISUV-Kontaktanwälte und legen sich in der Regel ins Zeug.

Nicht zu vergessen ist aber auch die einmalige Chance und Möglichkeit eines Strategiegesprächs beim jeweiligen Kontaktstellenleiter, der jeweiligen Kontaktstellenleiterin. Dort erhalten Sie gemeinnützigen Rat – der ist mit Geld nicht zu bezahlen, sondern mit mehrjähriger Solidarität mit und für den Verband.

Immer wieder warnen wir davor sofort nach dem Gespräch ein Mandat zu beauftragen, geschweige denn dann gleich eine Honorarvereinbarung. Wie bei jedem anderen Geschäft schläft man da einfach einmal eine Nacht darüber.

Besonders kritisch ist zu sehen, wenn Honorarvereinbarungen geschlossen werden in Sachen elterliche Sorge und Umgang. Derartige Verfahren sind aufwändig und werden vergleichsweise schlecht bezahlt. Daher streben Anwälte hier Honorarvereinbarungen an. Eine Erfolgsgarantie ist das aber nicht, denn Umgang und elterliche Sorge lassen sich nur bedingt per Gerichtsbeschluss erfolgreich in die Tat umsetzen.                             JL

22.10.2017 - Kategorie Neuigkeiten

Autor: Josef Linsler