Das sagen Mitglieder

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Versorgungsausgleich | Gisbert T.


Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem Jahr 2009 zahle ich den Versorgungsausgleich für meine verstorbene (geschiedene) Frau von zuletzt über 700 € monatlich. Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit hat mich nach Gleichgesinnten suchen lassen, die ich letztlich beim ISUV fand. Mit großem Interesse habe ich jede Ausgabe Ihrer Verbandszeitungen verschlungen und bin dann über eine Publikation gestolpert, die von Ihrem ISUV-Kontaktwalt in der Ausgabe 3/2018 veröffentlicht wurde. Ausgestattet mit Ihrem Beratungsschein habe ich die Kanzlei aufgesucht und ihn dann gebeten, für mich gegen den Versorgungsausgleich zu klagen.

Obwohl jeder Leidensgenosse mir abgeraten hatte, da schon einige Verfahren dieser Art in die Binsen gegangen sind, hat Herr Heinzel mir Mut gemacht und auf jeden Fall einen Teilerfolg in Aussicht gestellt. Dies war am 18.02.2019. Trotz der Trixereien der DRV und der VBL hat sich ihr Kontaktanwalt nicht beirren lassen und hat es geschafft, das Familiengericht beim AG Bamberg davon zu überzeugen, dass der Versorgungsausgleich nicht mehr stattfindet. Glauben Sie mir bitte, dass ich seit Erhalt des Urteils das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekomme. Ich möchte mich beim Verband herzlichst bedanken und Ihnen dazu gratulieren, dass sie so fähige Mitstreiter wie "meinen" ISUV-Kontaktanwalt Ihren Reihen haben.

Ich weiß nicht wie ich Ihnen danken soll, ich kann nur sagen: „Schön, dass es euch gibt.“

Mit freundlichen Grüßen Gisbert T. (Baunach)

PS: Wenn die Rückerstattung des gezahlten Versorgungsausgleiches erfolgt, erlaube ich mir, dem Verband eine Spende zukommen zu lassen.

Allgemein | Josef Linsler


Inzwischen ist es 36 Jahre her, seitdem ich zum ersten Mal von ISUV hörte. Trennung & Scheidung verbunden mit Umgangsverweigerung, die der Gutachter noch guthieß. Ich war verzweifelt. Anonym konnte ich einen Artikel veröffentlichen – danke Main Post! Meine Botschaft anhand des Falles, eine Ehe kann scheitern aber man bleibt Eltern gegenüber dem Kind. Wenn ich mit Bekannten, Freunden sprach, ihnen die rechtliche Situation schilderte, glaubten die nicht, dass das möglich ist. Manche glaubten einfach „mein Fall“ sei ein Einzelfall. – Der Artikel in der Zeitung sprach viele Menschen an, es wurden viele Leserbriefe an die Redaktion gesandt, unter diesen war auch ein Anschreiben von ISUV.

Ich wurde Mitglied, ich engagierte mich, organisierte monatliche Info-Abende. Mit zwei weiteren Aktiven gründeten wir die ISUV-Kontaktstelle Würzburg. Es war wie eine Befreiung, als ob ein Knoten gelöst wurde, als ich zum ersten Mal den ISUV-Report las. Dort fand ich Meinungen und Forderungen, mit denen ich mich identifizieren konnte. Hier schrieben Menschen, die mich verstanden. Hier erhielt ich von ISUV-Kontaktanwalt Hartmut Hoelbe „richtige“ Rechtsauskunft und Hinweise, die mich weiterbrachten. Das waren die Wurzeln für ein langjähriges Engagement in verschiedenen Positionen. Die existentielle Erfahrung der Anfangsjahre hat mich nie losgelassen. Wenn Mitglieder um Rat und Tipps bitten, fühle ich mich immer wieder in die eigene Situation von damals versetzt und kann entsprechend ihr Empfinden und Erleben nachempfinden, somit mit ihnen verständlich und verständnisvoll sprechen.   Josef Linsler - Würzburg

Allgemein


Ich war und bin mit den Leistungen von Ihnen – Kontaktstellenleiter Manfred Ernst - und von ISUV sehr zufrieden. Sie haben uns sehr geholfen bei einer einvernehmlichen Scheidungsvereinbarung. Zu Ihrer Info, ich habe ISUV einem Freund bereits weiterempfohlen. Er wird sich in den kommenden Tagen bei Ihnen melden, um Mitglied zu werden.

ein ISUV-Mitglied aus Sachsen-Anhalt