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Wird das Wechselmodell zum Regelfall nach Trennung und Scheidung?

Dem Bundestag liegt ein Antrag der FDP-Fraktion vor, den gerade der Rechtsausschuss berät. In dem Antrag fordert die FDP-Fraktion, dass das „Wechselmodell“ nach Trennung und Scheidung Regelfall sein soll. Erstrebt wird beim Wechselmodell, dass Vater und Mutter sich weiterhin gemeinsam um die Kinder kümmern, also gemeinsam betreuen, gemeinsam für den Unterhalt aufkommen, die Kinder keinen Elternteil verlieren – wie dies gegenwärtig ja oft der Fall ist.

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) hat die FDP-Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr aus Hagen eingeladen über den Stand der Beratungen zu berichten. Helling-Plahr ist selbst Rechtsanwältin, also mit der Materie vertraut, sie hat den Antrag der FDP-Fraktion im Bundestag eingebracht. Sie ist Mitglied im Rechtsausschuss, also auf dem neuesten Stand. Moderiert wird die Veranstaltung vom ISUV-Pressesprecher Josef Linsler. ISUV setzt sich seit Jahren für die Einführung des Wechselmodells ein.

Die Veranstaltung mit dem Thema „Wird das Wechselmodell zum Regelfall nach Trennung und Scheidung?“ findet am 19. September 2018 im Wilhelm-Hansmannn-Haus, Märkische Straße 21, 44130 Dortmund statt. Nach dem Impulsreferat von Katrin Helling-Plahr können die Teilnehmer/innen der Referentin Fragen stellen und mit ihr diskutieren. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei.

 

12.09.2018 - Kategorie Neuigkeiten

Autor: Josef Linsler

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