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ISUV Report 165

Der neue Report 165 - 12/2020 ist da!

Unser Titelbild zeigt die Collage einer Trennungsfamilie, diesmal stehen die Kinder im Mittelpunkt. Es geht um ihre Absicherung, um die Kindergrundsicherung, die jedem Kind zustehen soll. Laut Verfassung, laut Grundrechten, laut Artikel 6 sollen die Eltern diese Grundsicherung leisten. Wenn dies nicht der Fall ist, muss – beziehungsweise soll der Staat dies nach den Vorstellungen von GRÜNEN und LINKE leisten, was er ja auch schon mittels Kindergeldes und Unterhaltsvorschuss tut. Die Frage ist nun, soll der Staat den Eltern so viel Geld zur Verfügung stellen, wie die Mittelschicht für Sozialisation und Enkulturation ihrer Kinder ausgibt? Sollen alle Kinder finanziell nivelliert werden? Wenn der Staat an die Eltern den Unterhalt überweist, kommt die Unterstützung dann auch bei den Kindern an?

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht - ISUV e.V. – ist eine Selbsthilfeorganisation seiner Mitglieder und steht allen im Bereich Familien- und Unterhaltsrecht Hilfesuchenden offen.

Der gemeinnützige Interessenverband arbeitet seit mehr als 40 Jahren in allen Bereichen des Familienrechts und ist mit etwa 6.000 Mitgliedern der mitgliederstärkste, bundesweit arbeitende Familienrechtsverband in der Bundesrepublik Deutschland.

Die Mitarbeit im Verband geschieht ehrenamtlich. Der Verband ist seit vielen Jahren beim Zentralfinanzamt Nürnberg als gemeinnützig anerkannt und beim Amtsgericht Nürnberg im Vereinsregister unter der Register-Nr. 3569 eingetragen.

Satzungsgemäße Aufgabe von ISUV ist die Förderung der Information über und das Verständnis für familienpolitische und – rechtliche Maßnahmen sowie die Kenntnisse von deren Auswirkungen, um zur allgemeinen Verbesserung der Rechtslage im Bereich des Familien- und Unterhaltsrechts beizutragen.

Es sollen unterhaltsberechtigte und unterhaltspflichtige, getrennt lebende oder geschiedene Väter und Mütter, wiederverheiratete Väter und Mütter sowie deren Ehepartner, Partner nichtehelicher Lebensgemeinschaften und Väter nichtehelicher Kinder sowie die Kinder des genannten Personenkreises durch Information und Aufklärung vor Willkür und Benachteiligungen im Familien- und Unterhaltsrecht geschützt werden.

Der Verband wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die Gesellschaft die Probleme der Getrenntlebenden und Geschiedenen, der Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft und die von deren Kindern häufig ignoriert. Das führt dazu, dass das geltende Familien- und Unterhaltsrecht, das Kindschaftsrecht und die Rechtsprechung der Familiengerichte zahlreiche Mängel aufweisen.

Die Besteuerung der Familie und Halbfamilie ist nach dem heutigen Stand unsozial und menschenverachtend. Familien, die zuvor als “intakte” Familie aus eigener Kraft leben konnten, werden nach Trennung und Scheidung häufig zu Sozialfällen.

Kinder, die zur gesunden Entwicklung beide Elternteile benötigen, werden eines Elternteils beraubt.

ISUV fordert weiterhin grundlegende Reformen des geltenden Familien- und Unterhaltsrechts, des Kindschaftsrechts und der damit zusammenhängenden steuerrechtlichen Fragen.